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| Performance Coaching (3) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Entwicklung von Performance-Modellen vollzieht sich in vier Schritten: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Bestimmung des
entscheidenden Outputs 2.
Zusammenstellung von Daten zu diesem Output 3.
Ermittlung einer Liste von " Best Practices" für diese
Outputs 4. Ermittlung von Daten zu den " Best Practices" . |
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| Anders als beim " klassischen Coaching" , wo der Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen im Mittelpunkt steht, geht es beim Performance Coaching allein um die Sache also um den Output. Ist dieses Ziel erst einmal definiert, geht es darum, den Coachee (den Performer) mit entsprechenden Maßnahmen zu unterstützen, dieses ganz konkrete Ziel zu erreichen: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Unterweisung: Das
Hauptziel besteht darin, dem Performer zu helfen, nützliche Informationen und
Kenntnisse zu verstehen und zu behalten. 2. Beratung: Das
nächste Ziel besteht darin, dem Performer zu helfen, nützliche Einstellungen und
Überlegungen zu erkennen und zu entwickeln. 3. Coaching: Das 3. Ziel besteht darin, dem Performer zu helfen, die Fertigkeiten, Verhaltensformen und Praktiken zu entwickeln, die ihn seinen Performance-Zielen näher bringen. |
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| Der Performer kann eine
einzelne Person oder eine Gruppe sein. Anders als bei traditionellen
Trainingsmaßnahmen steht jedoch immer das einmal definierte konkrete Ziel
(Output ) im Mittelpunkt. Wird dieses Ziel nicht erreicht, kann die
Performance-Maß- nahme als gescheitert betrachtet werden. Performance Coaching bedeutet also auch für den Coach eine uneingeschränkte Identifikation mit dem gesteckten Ziel, dessen Erreichung für ihn wie für den Performer einziges Messkriterium ist. |
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