Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Durchführung von Trainingsmaßnahmen (Stand 1. 1. 2004)

1. Ort und Zeit der Tätigkeit

SCI wird die angebotene Trainingsmaßnahme in einem geeigneten Hotel, dessen Wahl dem Auftraggeber freigestellt ist oder dem Ausbildungsziel dienenden kundeneigenen Räumen durchführen. Die notwendigen technischen Hilfsmittel wird SCI dem Auftraggeber mitteilen, damit diese rechtzeitig bereitgestellt werden können.  Wenn der Auftraggeber dies wünscht, bietet SCI die gesamte Planung und Organisation der Ausbildungsmaßnahme als Komplettdienstleistung an.

2. Geschuldete Leistungen

SCI wird die Trainingsmaßnahme durch Herrn Holzwarth persönlich durchführen lassen. Sollte der vorgesehene Trainer aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse (z.B. Krankheit) verhindert sein, ist SCI berechtigt, in Absprache und im Einvernehmen mit dem Auftraggeber einen Trainer vergleichbarer Qualifikation einzusetzen.  Die Trainingsmaßnahme ist auf maximal  15 Teilnehmer ausgelegt. SCI ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, überzählige Teilnehmer auf Wunsch des Kunden mit einzubeziehen. Sind nicht alle Teilnehmer  anwesend, so kann SCI die Maßnahme auch mit den vorhandenen Teilnehmern durchführen. Die Teilnehmer erhalten zum Trainingsende eine Dokumentation (z. B. als .zip-Datei), die die wesentlichen Grundlagen des Trainings in einer zur Nachbearbeitung geeigneten Form beinhaltet.

3. Entgelte

Der Preis für die Trainingsmaßnahme ergibt sich aus dem jeweiligen, individuellen Angebot. Alle Preisangaben und Kosten sind Nettopreise ohne Mehrwertsteuer.  Die Reisekosten des Trainers (Flug/Bahn/Mietwagen/Hotel/Taxi nach Beleg, Kilometergeld EURO 0,50) sind nicht im Angebotspreis enthalten und werden gesondert in Rechnung gestellt. Die Kosten für Verpflegung, Tagungsgetränke und - wenn notwendig - Übernachtung der Teilnehmer und des Trainers trägt der Auftraggeber.

Die Berechnung des Angebotspreises jeweils  zu 50 %  bei Auftragserteilung und zu 50 % nach Abschluss der jeweiligen Trainingsblöcke und ist fällig bei Rechungserhalt.

4. Rücktritt

Der Kunde kann eine Trainingsmaßnahme bis zu 8 Wochen vor Trainingsbeginn absagen und zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der nächsten 12 Monate durchführen lassen, ohne dass ihm dadurch Ausfallkosten berechnet werden. Bei einer Verlegung bis zu vier Wochen vor dem vereinbarten Termin werden 50 % des Gesamtpreises fällig. In diesen Fällen werden bei der späteren Durchführung der Trainingsmaß-nahme dem Kunden vom vereinbarten Trainingspreis 75 % in Rechnung gestellt. Bei einer Absage und/oder Verlegung von weniger als vier Wochen vor dem vereinbarten Termin wird der vereinbarte Gesamtpreis zur Zahlung fällig. Für die spätere Durchführung dieser Trainings-maßnahme wird SCI dann 50 % des ursprünglich vereinbarten Gesamtpreises in Rechnung stellen. Von dieser Regelung sind die Kosten für Trainingsmaterialen sowie ggf. Hotelstornierungskosten ausgenommen. Sie werden in jedem Fall sofort berechnet und zur Zahlung fällig.

5. Urheberrecht

SCI behält sich sämtliche Urheber- und Nutzungsrechte an den Trainingsunterlagen, Arbeitsergebnisse und der Veranstaltung selbst vor. Danach ist es dem Kunden nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung von SCI Trainingsunterlagen zu kopieren oder sonst zu vervielfältigen, zu verbreiten oder selbst gewerblich zu nutzen oder Ton- und Bildaufzeichnungen vom Training fertigen zu lassen.

6. Geheimhaltungspflicht

SCI verpflichtet sich, sämtliche Teilnehmerdaten und im Rahmen der Trainingsmaßnahme erlangte Informationen vertraulich zu behandeln. Die Geheimhaltungspflicht erstreckt sich auch über die Laufzeit dieses Vertrages hinaus. Sie besteht so lange, wie der Geheimhaltungsgegenstand nicht anderweitig bekannt wird.

7. Wettbewerbsabrede

SCI verpflichtet sich, für die Dauer von sechs Monaten nach Ende der letzten Trainingsmaßnahme für den Auftraggeber keine vergleichbaren Maßnahmen unmittelbar oder mittelbar an Unternehmen oder Institutionen zu erbringen, wenn diese in direktem Wettbewerb mit dem Auftraggeber stehen und vor Auftragserteilung vom Auftraggeber SCI einvernehmlich als Wettbewerber genannt wurden.

8. Allgemeine Regelungen

Nebenabreden zu diesem Vertrag sind nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Das gleiche gilt für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis.

Im Falle der Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages oder im Fall von Lücken werden die Vertragsparteien eine der unwirksamen Regelungen bzw. der Gesamtregelung wirtschaftlich möglichst nahekommende rechtswirksame Ersatz- bzw. Ergänzungsregelung treffen. Für offene Seminare gelten besondere ergänzende Bedingungen, die auf der jeweiligen Anmeldeseite beschrieben sind.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Durchführung von Vertriebs- und Marketingberatung (Stand 1. 4. 2010)

1. Vorbemerkung

SCI – Sales Consultancy International unterstützt und berät seine  Kunden bei der Entwicklung und Gestaltung einer innovativen Vertriebskultur. Die dazu erforderlichen Aktivitäten werden in Absprache mit dem Kunden entwickelt und durchgeführt. Schwerpunkt von SCI ist es,  durch geeignete Beratungsdienstleistungen  den Neuaufbau, die Neustrukturierung und die Repositionierung von Vertriebsorganisationen seiner Kunden nachhaltig zu unterstützen.

2. Unsere Leistungen

Umfang, Form, Thema und Ziel der Beratungsdienstleistungen werden in dem  jeweiligen Vertrag zwischen dem Kunden und SCI im einzelnen festgelegt. Ergeben sich bei der ordnungsgemäßen Durchführung des Auftrags Änderungen oder Erweiterungen des festgelegten Auftragsumfangs, sind diese vorab zusätzlich und schriftlich zu vereinbaren. Der Kunde wird dafür sorgen, dass SCI alle für die Ausführung des Auftrags notwendigen Informationen und Unterlagen zur Verfügung  stehen.

3. Beratungshonorar/Zahlungsbedingungen:

Das Beratungshonorar der SCI-Beratungsdienstleistungen im Bereich " Vertrieb und Marketing" wird  im Vertrag vereinbart. Grundsätzlich hat der Kunde die Möglichkeit der Wahl zwischen Tages- oder Pauschalhonorar.

Bei Vereinbarung eines Tageshonorars wird je angefangenen Tag für Besprechungen, Analysen, Vorbereitungen und sonstige Aufgaben, die gemeinsam mit dem Kunden oder Dritten zu realisieren sind, ein Tageshonorar in Verbindung mit einer Aufwandsschätzung vereinbart. Die Vereinbarung eines Pauschalhonorars setzt die vorherige Erstellung eines detaillierten Pflichtenhefts, das den genauen Leistungsumfang beschreibt, voraus. Die Zahlungstermine werden im Vertrag entsprechend den oben angeführten Modalitäten vereinbart.

Abhängig von der Art des Angebots erfolgt die Berechnung wie folgt:

-       bei Tageshonorarberechung: 50 % des angebotenen voraussichtlichen Aufwandes bei Auftragserteilung,
         danach jeweils 50 % des vereinbarten Tageshonorars nach erbrachter und nachgewiesener Leistung

-      bei Pauschalhonorarberechung: 50 % des Gesamtaufwands bei Auftragserteilung,  weitere 50 % bei Abschluss des Projektes.

Spesen (Flug, Bahn, Pkw, Taxi, Übernachtung, Verpflegung)  werden nach Beleg in Rechnung gestellt. Die Pauschale für Reisen mit dem Pkw beträgt € 0,50/km.

Kommt der Kunde mit der Abnahme der vereinbarten Leistung in Verzug, so wird SCI eine angemessene Nachfrist zur Fortführung der noch offenen Arbeiten setzen. Bei erfolglosem Verstreichen dieser Nachfrist ist SCI zur Berechnung des vereinbarten Gesamtbetrages berechtigt.

4. Sicherung der Leistungen

Der Kunde anerkennt das Urheberrecht von SCI an den von dieser erstellten Werken (Konzepte, Referate, Trainingsinhalte usw.). Sämtliches vertragsgegenständliches Know-how, das im Zuge des Auftrags entsteht oder in diesen eingebracht wird, bleibt in der exklusiven Verwertung von SCI. Eine Vervielfältigung und/oder Verbreitung der vorgenannten Werke durch den Kunden bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung durch SCI.

Der Kunde sichert zu, dass den von ihm für die Durchführung des Auftrages zur  Verfügung gestellten Werke Urheber- und/oder sonstige Rechte nicht entgegenstehen.

SCI verpflichtet sich zur Geheimhaltung sämtlicher geschäftlich relevanter Vorgänge, die ihm durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden bekannt geworden sind. Die Geheimhaltungspflicht erstreckt sich auf sämtliche Mitarbeiter von SCI und über die Laufzeit des Vertrages hinaus. Sie besteht so lange, wie der Geheimhaltungsgegenstand nicht anderweitig bekannt wird.

SCI verpflichtet sich, für die Dauer von sechs Monaten nach Beendigung des Auftrags keine vergleichbaren Maßnahmen unmittelbar oder mittelbar an Unternehmen oder Institutionen zu erbringen, wenn diese in direktem Wettbewerb mit dem Auftraggeber stehen und vor Auftragserteilung vom Auftraggeber SCI einvernehmlich als Wettbewerber genannt wurden.

5. Allgemeine Regelungen

Nebenabreden zu diesem Vertrag sind nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Das gleiche gilt für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis.

Im Falle der Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages oder im Fall von Lücken werden die Vertragsparteien eine der unwirksamen Regelungen bzw. der Gesamtregelung wirtschaftlich möglichst nahekommende rechtswirksame Ersatz- bzw. Ergänzungsregelung treffen.